Was daraus geworden ist
Angefangen hat es mit einer Suche über die eigenen Unterlagen. Inzwischen ist es ein Kreislauf, der sich selbst kontrolliert.
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Eine Suche über den eigenen Bestand
Der Anfang von allem: eine Volltextsuche über alles, was ich je aufgeschrieben habe. Damit muss die KI nicht raten, was in meinem Betrieb gilt — sie kann nachschlagen. Das allein hat mehr verändert als jedes cleverere Modell.
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Die Regeln stehen in der Datei selbst
Jede Datei trägt oben eine Markierung: wozu sie gehört, welcher Vertrag für sie gilt, wie sie geschrieben sein muss. Wer sie öffnet — ich oder eine KI — weiß im ersten Absatz, was hier erlaubt ist. Regeln, die woanders liegen, werden nicht gelesen.
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Werkzeuge, die Wissen hereinholen
Websites herunterladen, den Inhalt aus dem Layout herausschälen, Code durchsuchbar machen, PDFs auslesen. Rund zwei Dutzend solcher Werkzeuge sind es inzwischen. Keins davon ist klug — sie sorgen nur dafür, dass etwas zum Nachschlagen da ist.
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Ein Fakt, eine Stelle, ein Prüfer
Geschrieben wird an genau einer Stelle. Generatoren verteilen den Fakt dorthin, wo er gebraucht wird, und Prüfskripte rechnen nach und melden sich, wenn eine Kopie abweicht. Das ist der Teil, den man nicht sieht — und der Grund, warum es nach zwei Jahren noch zusammenpasst.